beziehungsorientiert

 

Hunde sind bekanntlich Rudeltiere, die als Haushunde mit dem Menschen als Sozialpartner vorlieb nehmen müssen.

Im Hunderudel werden sozialer Stress und Verletzungen bei Kämpfen durch die Hierarchie vermieden, sie ist daher überlebensnotwendig. Auch von ihrem Mensch / Hund - Rudel wünschen sich Hunde weder Freiheit noch Demokratie, sondern klare Strukturen. Beziehungsorientiertes Training hilft dem Menschen, seinem Hund klare Strukturen zu bieten.

Zu einer Beziehung gehören immer (mindestens) zwei! Und wie eine Beziehung zwischen Menschen kann auch eine Mensch / Hund - Beziehung nur funktionieren wenn beide an sich und miteinander arbeiten.

Zeigt der Hund unerwünschtes Verhalten, liegt die Ursache häufig in der Beziehung zu seinen menschlichen Rudelmitgliedern: Hier muss also der Mensch sein Verhalten ändern, damit der Hund das seine ändern kann.

Die Grundpfeiler einer guten Beziehung sind Vertrauen und gemeinsame Interessen. Beziehungsorientiertes Training hilft dem Menschen, seinem Hund ein vertrauenswürdiger Partner zu sein. Gemeinsame Interessen, gemeinsame Ziele und gemeinsame Erfolge schweißen nicht nur unter Menschen Teams zusammen! Ob Agility, Apportiertraining, Sucharbeit, Tricks oder Frisbee - wichtig ist, dass Mensch und Hund gemeinsam eine gute Zeit haben.